Meine Aura! Deine Aura!

Zu meinen Ritualen gehört es, morgens die Tageszeitung (Peiner Nachrichten) aus der silberglänzenden „Mailbox“ zu entnehmen und genüsslich durchzulesen.

Da lese und lerne ich eine Menge. 

So las ich kürzlich von der Aura eines alten Wolfenbütteler Schüler-Holzstuhls. Die Täfelung eines Rittersaal in einem Lutzumer Herrenhaus von 1740 soll eine würdige Aura versprühen. Der Schauspielerin Catherine Deneuve wurde letztes Jahr anlässlich ihres 75. Geburtstag wegen ihrer Eleganz eine geheimnisvolle Aura der Unnahbarkeit zugeschrieben. 

Aura ist nicht gleich Aura! Aura ist der Name der griechischen Göttin der Morgenbrise. Der Heiligenschein oder die Ausstrahlung einer Person wird unter Aura verstanden.

In der Esoterik gilt Aura als wahrnehmbare Ausstrahlung eines noch näher zu definierenden Energiekörpers. 

Es gibt angeblich sogar einen finnischen Blauschimmelkäse, der so benannt wird.   Die Aura kann die Ausstrahlung eines Ortes sein. 

Am Burgberg zu Peine z.B., auf dem eigentlich ein schöner Kreishausanbau einen werthaltigen architektonischen Akzent im Dialog mit der Innenstadt Peine setzen sollte, war die Aura seiner künstlich aufgeschütteten Böschung so wirkmächtig, dass der Bannstrahl aus dem Rathaus den Kreishaus-Neubau  aus der Innenstadt an den Stadtrand fegen konnte.

Nicht zuletzt gibt es Migräne mit Aura, je nach Anlass intensiv. 

Also Aura, wohin man blickt…

Am frühen Nachmittag mache ich den gleichen Gang zur „Mailbox“, um die Tagespost zu entnehmen.  Kürzlich lag ein Katalog im Briefkasten, der sich mit der Optimierung der persönlichen Aura und des uns innewohnenden Energiekörpers befasst. Er gibt reichlich Vorschläge in Form von Stimulanzen, Essenzen, Schriften und Hilfsmittel. 

Ich war begeistert, denn von Aura kann man ja nicht genug bekommen:  116 Equilibrium-Essenzen, farblich gegliedert („Du bist die Farbe, die Du wählst“), darunter der „Erzengel Ambriel“, die „Schock-Flasche“, oder die „Vision der Pracht“ bringen meine Aura zum Leuchten.

Heilsteine helfen mir endlich zum Magier meines Lebens zu werden. Heilerkarten vermitteln mir universelle Wahrheiten, mich mit meinem Selbst zu verbinden. Duftöl-“Wonnestunden“ heben mich aus meinem Alltag. Für unterwegs gibt es Edelsteinwasser. Dauert es zu lange mit der Aura, gibt es „Heilen im Schnelltempo“.

Ich bin noch unschlüssig, in welche Richtung sich meine Aura weiterentwickeln soll.

Ach ja, für den Burgberg wären vielleicht „Lebensbaum“-Beetplatten, „handgetöpferte Käferzipfel als Herberge für Krabbeltiere“ und „Baumelfen“ als zukünftig positiver wirkende Kräfte überlegenswert!

Was ich mit Schwarzenegger gemeinsam habe.

Der „Terminator“-Schauspieler und Gouverneur von Kalifornien sagte vor geraumer Zeit, dass er in seinen jüngeren Jahren selten gehorchen wollte und deshalb regelmäßig von seinem Vater aggressiv oder destruktiv behandelt wurde, wie man es heute sagen würde.  

Die Behandlung durch seinen Vater Gustav sei ein Teil des ganz normalen Tagesablaufs geworden.

In dem Interview mit der US-Zeitschrift „Fortune“ sagte der 57-Jährige: „Er zog mir an den Haaren und verprügelte mich mit seinem Gürtel. Aber das passierte auch mit dem Kind an der Nachbartür und der Tür danach. So war es eben. Vielen Kinder wurde der Wille gebrochen, so war die österreichisch-deutsche Mentalität. Es sollten keine Individuen entstehen. Es ging nur um Unterordnung. Ich war einer von denen, die sich nicht unterordnen wollten und deren Willen nicht gebrochen wurde.“  

So war es auch bei mir, wie wahrscheinlich bei vielen anderen Knaben meiner Alterskohorte.

Mein Vater schlug mich oft, auch aus nichtigeren Gründen. Er benutzte dabei häufig auch den Gürtel und schlug so fest zu, wie er konnte. In einigen Fällen warf er mich quer durchs Zimmer auf den Boden.

Er reagierte sich emotional ab.

Manchmal rastete er aus, weil ich ihm offen in die Augen sah, dann fühlte er sich sehr unbehaglich und griff mich verbal und körperlich an.

Ich hatte als Kind eigentlich ständig Angst vor meinem Vater.  

Mehr habe ich allerdings nicht mit Herrn Schwarzenegger gemeinsam.

Meinem Vater, der schon vor Jahren gestorben ist, habe ich mittlerweile aufrichtig verziehen.

Er war, wie vermutlich viele seiner Altersgenossen, nicht zuletzt durch seine eigne Erziehung durch seinen Vater und vor allem durch den Krieg, in den er als 23-jähriger Mann ziehen müsste, selbst schwer traumatisiert und belastet.

Nun, das entschuldigt sein Verhalten nicht, zumal er Pädagoge ( griech. „Knabenführer“) gewesen ist, aber es erklärt es ein wenig.

Heute, da ich bereits älter geworden bin, als er geworden war, bedaure ich es, nicht ihm ihm darüber reden zu können.

Aus seinem Verhalten erwuchs in mir das sehr große Verlangen, es zukünftig einmal für meine Kinder besser, zumindest anders zu machen und auf keinen Fall so zu machen.

Ich hoffe, dass mir das gelungen ist.  

Wir sollten ernsthaft über Klimaschutz reden! Ein kritischer Beitrag

Neuerliche hektische Ausrufungen des vermeintlichen Klimanotstands in Deutschland veranlassen mich[1], nachfolgend meine Vorstellung zum Klimaschutz und zur Energieversorgung der Zukunft vorzustellen.

Übersicht zu den Kernaussagen

  • Klimawandel und Klimaschutz sind zwischen beteiligten Wissenschaftlern nicht nur zum strittigen Thema geworden, dem weite Teile der Bevölkerung nicht folgen können. Das Thema wird zunehmend ideologisch, statt naturwissenschaftlich diskutiert.
  • Fakt ist: Der Vorbildweltmeister Deutschland verfehlt seine selbstgesteckten „Klimaziele“.
  • Fakt ist: Die wetterbestimmten Energien auf Basis von Biomasse, Wind und solaren Anlagen sind insgesamt nicht geeignet, für Deutschland den erforderlichen Grad einer sicheren Energieversorgung zu erzielen.
  • Die Förderung von solaren und Biomasse getragenen Energieerzeugungsanlagen ist zu beenden, da sie der Vernichtung von Steuergeldern bei gleichzeitig minimaler energetischen Effizienz gleichkommt.
  • Der Ausbau der Windkraft ist von der sicheren Ableitung und Speicherung der erzeugten Energie abhängig zu machen und maximal auf Off-Shore Anlagen zu begrenzen.
  • Die Besteuerung von CO₂ ist fragwürdig und geht zu Lasten breiter Bevölkerungsschichten, ohne etwas zu bewirken.
  • Eine sichere und kostengünstige Energieversorgung ist ethisch, ökonomisch und ökologisch erforderlich.
  • Die Opferung wertvoller Flächen von Landschaft und Natur für regenerative Energieerzeugungsanlagen zu Lasten von Flora und Fauna ist zu beenden. Umwelt und Natur müssen erhalten bleiben, wieder mehr an Fläche und Qualität gewinnen, und zwar so, dass die Artenvielfalt in möglichst großem Umfang erhalten bleibt, stabilisiert wird und Regeneration einsetzen kann.
  • Ein neuer Politikansatz, der Technologie offen und sachorientiert ist, ist geboten.
  • Der Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Kernenergie ist daher dringend wieder neu zum Thema zu machen und auf die energiepolitische Agenda zu setzen.
  • Umwelt, Natur, die Zivilgesellschaft und Technik können und sollen sich weiterentwickeln.

Einführung

Klima ist nicht Wetter. Klima beinhaltet die Wetterzustände von mehr als 30 Jahren. Wir reden beim Klima über viele Jahrzehnte und Jahrhunderte. Damit wird bereits der spekulative Aspekt der Aussagen zum Klimawandel deutlich. Wer kann schon  gesichert Entwicklungen voraussagen, die erst in 50 oder über 100 Jahren eintreten.

Nicht nur Trump verwechselt Klima dauernd mit Wetter.


Der Treibhauseffekt

Für den Wärme und Energiehaushalt[2] der Erde ist das einfallende Sonnenlicht wesentlich. Anderen Einflüsse sind näherungsweise vernachlässigbar.

Von der solaren Einstrahlung auf die Erde mit etwa 1.367 W/m² wird  ein Teil unmittelbar reflektiert, den Rest von 900 bis 1.200 kWh/qm absorbiert die Erde, gibt sie aber nach und nach wieder in den Weltraum ab. Gemäß dem „Stefan-Boltzmann-Gesetz“ [3] hätte die Erde bei mittlerer Abstrahlung eine mittlere Temperatur von -15 bis  -18 Grad Celsius, wenn es keine Erdatmosphäre gäbe. Die höhere mittlere Durchschnittstemperatur auf der Erde von 14 bis 15 Grad wird durch den so genannten Treibhauseffekt verursacht, infolge dessen die Moleküle von vor allem
Kohlendioxid, Wasser(dampf) und Methan in der Atmosphäre die Wärmeabstrahlung von der Erdoberfläche absorbieren. Die Atmosphäre ist somit quasi durchlässig für die einfallende Sonnenstrahlung und zunächst undurchlässig für die von der Erdoberfläche emittierte Wärmestrahlung. Die Wärmeenergie wird jedoch verzögert durch Wärmemitführung in die Troposphäre weiter hoch transportiert und entweicht in den höheren, weniger dichten Luftschichten wieder in den Weltraum.

Der Treibhauseffekt ist gegeben.


Kohlendioxid (CO₂)

Zentral in der Klimadebatte ist die CO₂-Konzentration.  Zweifelhaft ist, ob das das Thema Klimaveränderung richtig trifft[4].

CO₂ ist ein ungiftiges und zur Photosynthese notwendiges Gas. Luft besteht zu ca. 78 Vol.-% aus Stickstoff , zu ca. 21 Vol.-% aus Sauerstoff und zu 0,038 Vol.-% aus CO₂. Vier Prozent davon sind anthropogen, daran ist Deutschland -je nach Schätzung- zu zwei bis drei Prozent beteiligt.

60 % des Treibhauseffekts sind auf Wasserdampf zurückzuführen. Vulkane produzieren mehr CO₂ als alle Fabriken, Flugzeuge und Autos auf der Welt zusammengenommen. Noch mehr stammt von Tieren und Bakterien.

Die Rolle der Ozeantemperatur ist bedeutsam. Kalte Ozeane speichern mehr CO₂ als warme. Der Zeitraum von ozeanischer Erwärmung bis zum erhöhten ozeanischen CO₂-Ausstoß umfasst ca. 800 Jahre.  Steigende CO₂-Gehalte legen eine Erderwärmung und damit der Ozeane vor Jahrhunderten nahe.

Die vom IPCC und Weltklimarat prognostizierten Temperaturerhöhungen sind so nicht eingetroffen.  Sie liegen deutlich tiefer[5]. Für den Anstieg von vorindustriell 280 ppm (0,028 Vol.-%) bis heute  gut 400 ppm (0,040 Vol.-%) ist CO₂ für nur nicht einmal ein halbes Grad verursachend[6]. Zunehmend werden daher außerhalb des IPCC wissenschaftlich begründete Zweifel an den Prognosen des IPCC und Weltklimarates laut und veröffentlicht[7]. Die IPCC-Klimamodelle sind mit Wahrscheinlichkeit zu ungünstig gerechnet. Dem IPCC wird vorgeworfen, das so genannte „scaling“ zu betreiben: was nicht passt, wird passend gemacht. Deren Klimamodelle haben große Defizite in der Abbildung des Geschehens im tropischen Pazifik[8] [9]. Das Versagen ihrer Modelle führt zu Fehlern in ihren Prognosen zum Klimawandel[10].

Die steigenden Temperaturen und die wachsenden CO₂-Emissionen haben in Summe mehr positive als negative Auswirkungen auf die Menschheit und die Biosphäre[11]. Auf erheblichen Teilen der bewachsenen Gebiete hat sich durch Zunahme von CO₂ in den vergangenen Jahrzehnten ein erhebliches Pflanzenwachstum gezeigt. Als haltlos erweisen sich Prophezeiungen, der Klimawandel würde zu einem Anstieg von Armut und Hunger führen. Die weltweite Verringerung von Armut und Hungers vollzog sich in einer globaler Erwärmungsperiode. Seit 1990 hat sich der Anteil der Armen und  der unterernährten Menschen um fast die Hälfte reduziert.

Kurzfristige Witterungsschwankungen und extreme Wetterereignisse verursachen in der Tat oft hohe Schäden für Infrastruktur und Opfer von Menschen, solche Wetterereignisse machen Schlagzeilen. Nicht jeder Sturm, jeder Hagelschlag hat etwas mit der „Klimakatastrophe“ zu tun. Das milde Klima unseres Planeten ist in den letzten drei Jahrzehnten etwas wärmer, etwas feuchter und sehr viel grüner geworden.

Deutschland trägt weltweit gesehen zu unter 3% zum globalen CO₂-Ausstoß bei. Schwellenländer, wie z.B. Indien und China unterliegen für lange Zeit keiner Begrenzung beim CO₂ -Ausstoß. Wenn allein Deutschland die CO₂-Emissionen auf null herunterfährt, wenn der übrige weltweite Ausstoß gleich hoch bleibt oder noch steigt, kann davon ausgegangen werden, dass dem globalen Minimaleffekt deutscher Anstrengungen ein exorbitanter Aufwand Deutschlands gegenüber. Das ist gröblich unverhältnismäßig.


Der Wald als Klimaretter?

Waldschutz ist effektiver und zudem besonders kostengünstiger Klimaschutz.

In Waldvegetation  und Waldboden sind mehr Kohlenstoffe gespeichert als sich in der Atmosphäre befindet.

Weltweite Entwaldungsmaßnahmen führen jedoch dazu, dass Entwaldung und Waldbodenverschlechterung zu einem erheblichen Anteil an Treibhausgasemissionen beitragen[12].

Infrage kommt ein Beitrag des Waldes, da dieser als Partner die Energiesünden wiedergutmachen kann.  Wald ist Schadstofffilter, Wasserfilter, Wasserspeicher, Lebensraum, Landschaftselement, Kulturgut, produziert Rohstoffe für gesicherte Energie und bietet vielen Menschen dauerhaft Lebensunterhalt.

Die Photosynthese der Pflanzen ist der einzige kostenlose Prozess, der CO₂ nutzt und „abbaut“. Mischwald bindet pro ha und Jahr oberirdisch 5000 kg Biomasse, das sind 2000 kg reiner Kohlenstoff, unterirdisch ebenfalls 5000 kg Biomasse, und über den Humus 4000 kg Biomasse, also insgesamt 14000 kg Biomasse, oder 5.600 kg Kohlenstoff oder 21.000 kg Kohlendioxid.

Durch die nachhaltige volkswirtschaftliche Bewirtschaftung der in Deutschland aus der landwirtschaftlichen Produktion ausscheidenden Flächen von können nach Aufforstung und Anwachszeit große Mengen an Kohlenstoff pro Jahr gebunden werden[13].

Voraussetzung wäre eine naturnähere Bewirtschaftung. Wird Wald ökologischer und weniger intensiv bewirtschaftet, steigt sein Beitrag zum Klimaschutz. Verringert man die Holzentnahmen und vergrößert die Flächen ohne Holznutzung, ist die CO₂-Speicherrate deutlich besser, Totholz, Boden und Holzprodukte noch nicht hinzugerechnet. Eine ökologische, bewusst schonende Waldwirtschaft ist Ziel führend, mit weniger Fichten und Kiefern, mehr Buchen und Laubmischwald, mehr Totholz und verringertem, selektivem Holzeinschlag.

Da sich viele Wälder in privater Hand befinden, müssten allerdings finanzielle Anreizsysteme und gesetzliche Mindeststandards für die Waldbewirtschaftung entwickelt werden

Auch dies kann nur eine von vielen Maßnahmen für echten Klimaschutz sein. Zugleich würden die Anstrengungen für Biodiversität unterstützt.


Die Energiefrage

Eine sichere und kostengünstige Energieversorgung ist eine Generationen übergreifende, ethisch gebotene, ökonomische und ökologische Notwendigkeit[14].

Der gleichzeitige deutsche Ausstieg aus Kohle und Kernenergie, ein zu einseitiger Fokus auf den Stromsektor, die Nichtbeachtung naturwissenschaftlicher, technischer, volkswirtschaftlicher, verfassungsrechtlicher und energiewirtschaftlicher Gegebenheiten sind Kennzeichen der  aktuellen und problematischen deutschen Energiepolitik.

Umwelt und Natur müssen erhalten bleiben und wieder mehr an Qualität gewinnen, und zwar so, dass die Artenvielfalt in großem Umfang stabilisiert wird und Regeneration einsetzen kann. Gleichzeitig sollen sich Gesellschaft, Zivilisation und Technik weiterentwickeln.

Die wetterabhängigen Energien aus Sonne, Wind und Biomasse sind jedoch nicht geeignet, allein eine sichere Energieversorgung der Menschheit sicherzustellen. Eine Energieversorgung maßgeblich vom Wetter abhängig zu machen, ist für eine sichere Energieversorgung abenteuerlich.

Energiebeiträge regenerativer Energieträger auf der Basis von Biomasse und biogenem Abfall- und Reststoffen weisen eine sehr geringe Flächeneffizienz auf, der Landschaftsverbrauch ist überproportional groß und die ökologische agrarische Wüste (Vermaisung) nicht zu rechtfertigen. Überschläglich werden heute etwa 20% der deutschen Ackerfläche für den Anbau von Energiepflanzen als Input für rd. 8.700 Biogasanlagen[15] verbraucht[16].  Das neuerdings in öffentlicher Rede stehende Insektensterben, der Rückgang der Biodiversität hat auch hier einen Treiber.  Wertvolle Flächen für die Produktion von Lebensmittel oder natürliche Lebensräume werden geopfert. Diese Form der Energieerzeugung leistet definitiv keinen signifikanten  Beitrag zur Energiesicherheit in Deutschland und hat keine Zukunft.

Zum Erhalt und zur Sicherung der Biodiversität ist es stattdessen notwendig, der Natur möglichst große Flächen zur freien Entfaltung zu überlassen. Wildnisflächen können sich besser an Stress und klimatische Veränderungen anpassen als Flächen, die durch Übernutzung geschwächt sind. Würden die für die Vermaisung für Biomassekraftwerke verbrauchten Landflächen der Natur überlassen, stünde es um Artenvielfalt und Biodiversität deutlich besser.

Bezüglich der Photovoltaik ist festzustellen, dass nach anfänglicher Entwicklung deutscher Unternehmen in diesem Bereich die Produktion in Deutschland zusammenbrach. Die Modulproduktion verlagerte sich nach China, dahin, wo staatlich unterstützte Unternehmen den deutschen Markt zum Kollaps brachten. Dorthin fließt nun überwiegend das Geld für den Kauf der Solarpanelen.

In diesem Zusammenhang verwundert es doch sehr, dass Deutschland seit 1979 fast 10 Milliarden € „Entwicklungshilfe“ nach China gezahlt hat und noch im Jahr 2017 rd. 630 Mio. € nach China flossen[17].

Um eine Tonne CO2 zu verdrängen, müssen für Photovoltaik rd. über 400 €/Tonne CO₂ volkswirtschaftlich eingesetzt werden, während für Wind und Wasser etwa 100 €/Tonne CO₂ einzusetzen sind[18].

Die Kosten der Förderung von Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) können in Deutschland als Paradebeispiel verfehlter Subventionspolitik angesehen werden. Macht Photovoltaik in südlichen Ländern des Globus noch Sinn, leistet diese Form der Energieerzeugung im wenig sonnenreichen Deutschland keinen signifikanten  Beitrag zur Energiesicherheit in Deutschland.

Die Energieerzeugung aus Wasserkraft in Deutschland ist weitgehend ausgeschöpft. Der überwiegende Anteil der rd. 7.300 Anlagen[19] steht -topografisch bedingt- in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg. Hier sind keine Steigerungen über die bislang 9% Anteil an erneuerbarer Energieerzeugung erwartbar.

Den mit Abstand größten Anteil an der erneuerbaren Stromversorgung hat derzeit mit über  40 % die Windenergie[20]. Während sich die meisten PV-Anlagen in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg befinden, stehen die meisten der fast 29.000 Windkraftanlagen in den windreicheren nördlichen Bundesländern Niedersachsen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und auch Nordrhein-Westfalen. 

Eine Steigerung der Produktivität der Propellerturbinen ist nicht mehr möglich, da die die aerodynamische und technologische Leistungsgrenze erreicht ist[21]. Bei höheren Windgeschwindigkeiten werden die Turbinen weniger effizient und müssen abgeregelt werden. Bei Windgeschwindigkeiten über ca. 25 m/s dürfen sie nicht mehr betrieben werden, um und unter 1,5 m/s können die Turbinen keinen nutzbaren Strom erzeugen. Die aktuellen Standorte neuer Offshore-Parks erzielen immerhin rund 4000 Turbinen-Volllaststunden pro Jahr der insgesamt 8760 Jahresstunden, im Binnenland sind es, wenn es gut läuft, maximal 2.300 Volllaststunden pro Jahr, d.h. im Binnenland stehen die Windräder zu ¾  der Jahreszeit still. Die Nennleistung einer Windkraftanlage (WKA), oder installierte Leistung, wird nie überschritten wird, egal wie stark der Wind weht. Wenn man die tatsächliche Leistung über mehrere Jahre betrachtet und mit der Nennleistung vergleicht, kann man die Effektivität der Windkraftanlage an diesem Standort bestimmen. In Deutschland liegt dieser Wert deutlich unter 20%.

Wegen der Auswirkung durch Landschaftsbeeinträchtigung, Schattenwurf und Infra-Schallemissionen schwindet zunehmend die Akzeptanz der Menschen vor Ort.

Naturnahe Landschaften ohne technische Überprägung werden neuerdings geopfert, obwohl diese Flächen von besonderer Bedeutung für die Erhaltungs- und Entwicklungsziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege sind. Mittlerweile macht man auch vor alten Wäldern nicht mehr Halt. Die Veränderung der Kulturlandschaft durch den Ausbau regenerativer Energieerzeugungsanlagen führen zu Flächenverluste an Habitaten. Bestimmte Arten und Artengruppen sind direkt betroffen, da ihre Lebensräume massiv verändert werden. Erst in jüngster Zeit wird die Vielzahl von tierischen Kollisionen mit Windenergieanlagen als gefährdend thematisiert. Die Gier einzelner Akteure geht sogar so weit, dass vor der Ausweisung von WKA-Vorrangflächen und dem Bau der WKA Horste zerstört werden oder Vögel vergiftet werden. Angeblich werden 1.200 Tonnen Insekten jährlich durch die Rotoren vernichtet[22]. Der Rückgang der Fluginsekten und der Ausbau der Windkraftanlagen über eine Gesamthöhe von 100 bis 200 m sind synchron.

Bereits heute befinden sich viele Arten in einem alarmierenden Zustand[23]. Ein Drittel der in Deutschland vorkommenden Tier- und Pflanzenarten steht auf der Roten Liste und gilt damit als im Bestand gefährdet. Da die Arten auch immer für Lebensräume, Ökosysteme und deren Beziehungsgefüge stehen, muss der Zustand der Landschaften als in kritischer Entwicklung angesehen werden. Zwei Drittel der in Deutschland vorkommenden Biotoptypen gelten aktuell als gefährdet. Der Ausbau erneuerbarer Energien führt so zu massiven Konflikten für Natur und Landschaft. Das Binnenland verdient Schutz vor weiterem Ausbau.

Nicht abschließend geklärt ist die Frage der umweltgerechten Entsorgung der Anlagen nach Ende der Betriebszeit. Nicht alle Bestandteile können wiederverwertet werden. Oft fehlen Rückbauverpflichtungen in alten Baugenehmigungen.

Die Zukunft zahlreicher Windkraftanlagen ist ungewiss. Im nächsten Jahrzehnt werden sehr viele Anlagen aus der staatlichen Förderung fallen. Die Förderdauer für die einzelnen Anlagen ist nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf 20 Jahre begrenzt. Das Wachstum der Onshore-Windkraft in Deutschland ist im vergangenen Jahr um über 50 Prozent zurückgegangen[24].

Die Volatilität der Wind- und Sonnenenergie und die territoriale Ungleichverteilung führen zwingend zur Notwendigkeit der Stromverteilung in Deutschland auf neuen Trassen von Nord nach Süd und die Speicherung überschüssigen Stroms. Nur 8 Prozent der insgesamt benötigten 7.700 km langen neuen Stromleitungen sind aktuell erstellt worden[25]. Stromspeicherung ist sowohl teuer als auch ineffizient.

Gleichwohl kann der Windkraft Effizienz und Flächenwirksamkeit zu Gute gehalten werden, und diese kommt im Binnenland mit einem Bruchteil der Flächeninanspruchnahme gegen über Biomasse getragenen oder Photovoltaikanlagen aus.

Aber die Volatilität der Windkraft ist ihr großer Nachteil. Windstromerzeugung schwankt, wie der Sonnenstrom. Das Sammeln, Bündeln und Speichern natürlicher, volatiler Energieflüsse geringer Flächendichte bietet definitiv keine Energieversorgungssicherheit. Je größer der Anteil volatiler Stromerzeugung wird[26], desto größer werden Stromüberschüsse, die verschenkt und sogar noch mit Zuzahlungen in Millionenhöhe versehen werden müssen[27],. Der weitere Zubau von Windkraft wird das Problem der zeitweiligen Stromüberproduktion massiv verschärfen[28], weil die konventionelle Stromversorgung (Grundlast, Mittellast) nicht schnell genug reduziert und nötigenfalls wieder hochgefahren werden kann.

Ohne gesicherte Grundversorgung mit Strom (Grundlast), die regelmäßig mehr als 75% des Bedarfs abdeckt, ist der Wirtschafts- und Energiestandort Deutschland massiv gefährdet.

Energie aus Kohle, Öl und Gas liefert weltweit und auch in Deutschland etwa vier Fünftel der Primärenergie. Die Vorräte an Öl werden voraussichtlich zum Ende dieses Jahrhunderts aufgebraucht sein, Kohle und Gas bis zur Mitte dieses Jahrhunderts. Diese Energieträger werden noch einige Jahrzehnte unersetzbar bleiben[29]. Deutschland steigt aus der Kohle aus. Es verabschiedet sich von rd. 52 Gigawatt Kraftwerksleistung. Gleichzeitig bauen Indien und China 450 Gigawatt Kohlekraftwerksleistung aus.  Die ausfallende Kraftwärmekoppelung des stillgelegten Kraftwerkparks ist auch nicht ohne. Gas ist sauberer als Kohle in der Verbrennung. Es ist wohl überwiegend nicht fossilen Ursprungs. Gaskraftwerke werden zu Unrecht diskriminiert.

Wenn nun die Energieträger Gas und Kohle am Ende Nachteile für Mensch und Natur bewirken und in absehbarer Zeit zur Neige gehen, die Umgebungsenergien eine flächendeckende Energieversorgung nicht leisten können, bleiben immer noch nukleare Energieträger übrig.

Außer Deutschland forschen alle anderen Länder im Bereich der Kernenergie und in der Kernfusion. Eine moderne Energieversorgung mittels Kernenergie ist z.B. mit dem so genannten Dual-Fluid-Reaktor möglich[30] [31] Er ist inhärent sicher, da physikalische Prozesse verhindern, dass er außer Kontrolle geraten kann. Er arbeitet emissionsfrei und kann als Transmutationsanlage für abgebrannte Brennstäbe und waffenfähiges Material eingesetzt werden. Als Träger verwendet für die Brennstoffe flüssiges Metall, das sehr robust über Jahrzehnte eingesetzt werden kann. Er verbrennt die Brennstoffe vollständig, rückstandsfrei und reduziert so die Notwendigkeit der Lagerung des „Atommülls“ auf ein Jahrhundert. Er reguliert seine Leistungsabgabe selbst, ohne Eingriff von außen, und ist daher einfach zu bedienen, auch in weniger privilegierten Regionen der Erde. Er arbeitet drucklos und kommt daher ohne teure Sicherungseinrichtungen aus. Er kann gut standardisiert werden und die gewonnene Energie kostet in heutiger Währung weniger als einen Cent je Kilowattstunde thermischer Energie.

Folgerung: Es geht kein Weg am Ausstieg vom Ausstieg aus der Kernenergie vorbei, wenn Deutschland auf eine gesicherte Energieversorgung setzt und nennenswerte Beiträge zur Reduzierung von CO₂ leisten will. Nahezu alle anderen Länder weltweit haben das begriffen.   


Resümee

Die allgemeine gesellschaftliche und politische Entwicklung der Debatte im Bereich Umweltschutz und Klimaschutz irritiert. Nicht nachvollziehbare, wahltaktisch spontan gewillkürte Entscheidungen in Politik, manipulative Berichterstattung in Teilen der Medien und die Arglosigkeit und Unwissenheit all derer, die glauben, in ganz Deutschland den Klimanotstand ausrufen zu müssen beherrschen die Debatte. Ideologie schlägt Umweltschutz und gesunden Menschenverstand. Klimawandel und Klimaschutz sind zu ideologisch beladenen und belasteten Themen geworden.

Große Teile der staatlich finanzierten Klimaforschung in Deutschland beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit der „Klimakatastrophe. Sie und politische Kreise versuchen u.a. auch Horrorszenarien zu belegen. Die Bürger sollen Angst bekommen, in Panik geraten (Greta Thunberg).

Wer hinterfragt oder Kritik äußert, bekommt Probleme, wird schnell als „Klimawandelleugner‘“ diskreditiert,  als „Steigbügelhalter Trumps“ oder als ein „Quasi-Faschist“, der am besten aus dem Klimadiskurs ausgeschlossen werden muss..

Wissenschaftliche Unabhängigkeit und Klimatologie sind nicht mehr vereinbar, die Klimatologie ist anscheinend zu einer Ideologie mit totalitärem Anspruch verkommen. Zwischen beteiligten Wissenschaftlern tobt zudem Streit, dem weite Teile der Bevölkerung nicht folgen können.

Die von der Bundesregierung in einer Flut von zusammenhanglosen Gesetzen und Verordnungen und Erlassen initiierten Maßnahmen sind nahezu wirkungslos und unverhältnismäßig.

Deutschland verfehlt seine „Klimaziele“ und offensichtlich werden die enorme Finanzmittel fehl eingesetzt, dies dazu in einem geradezu abenteuerlichen Maß zu Lasten der „kleinen Leute“ und des Mittelstandes.

Deutschland trägt weltweit gesehen zu deutlich unter 3% zum globalen CO2-Ausstoss bei. Schwellenländer, wie z.B. Indien und China unterliegen für lange Zeit keiner Begrenzung beim CO₂-Ausstoß.  Die USA sind aus der UN-gesponserten Klimapolitik ausgestiegen. U.a. Brasilien, Russland, Saudi-Arabien, Australien und die Türkei unternehmen beim Klimaschutz de facto nichts, was ihre Wirtschaft belastet.

Die wetterbestimmten Umgebungsenergien aus Sonne, Wind und Biomasse sind in Summe nicht geeignet, für den Standort Deutschland eine sichere Energieversorgung sicherzustellen.

Die steuerliche Förderung von solaren und Biomasse getragenen Energieerzeugungsanlagen ist zu beenden, da sie der Vernichtung von Steuergeldern bei gleichzeitig minimaler energetischen Effizienz gleichkommt. Der Ausbau der Windkraft ist von der sicheren Ableitung und Speicherung der erzeugten Energie abhängig zu machen, der zukünftige Einsatz der Windkraftwerke ist maximal auf Off-Shore Anlagen zu begrenzen.

Die Opferung wertvoller Flächen von Landschaft und Natur zu Lasten von Flora und Fauna ist zu beenden.

Insbesondere erscheinen die Besteuerung von CO₂,  die als fehlweisend. Die mit der Klimadebatte einhergehenden  aufgeregten hyperaktivistischen führen zur De-Industrialisierung Deutschlands, zur Gefährdung des Wohlstands breiter Schichten, der Einengung bürgerlicher Freiheitsräume, bürgerlicher Rechte und des sozialen Friedens. 

Ein neuer technologieoffenerer Politikansatz ist vonnöten.

Umwelt und Natur müssen erhalten bleiben und wieder mehr an Qualität gewinnen, und zwar so, dass die Artenvielfalt in möglichst großem Umfang nicht nur erhalten bleibt sondern stabilisiert wird und Regeneration einsetzen kann. Gleichzeitig sollen sich Gesellschaft, Zivilisation und Technik weiterentwickeln. Eine sichere und kostengünstige Energieversorgung ist ethisch geboten und eine ökonomische und ökologische Notwendigkeit.

Der Ausstieg aus dem Kernenergieausstieg ist daher auf die politische Agenda zu setzen.


Persönlicher Nachtrag

Was allgemein fehlt, ist messbares, verbindliches und praktisches Engagement in Politik, Wirtschaft, Medien und Bürgerschaft,  u.a. durch Änderung und nachhaltige Entwicklung von Unternehmensstrategien und persönlicher Lebensstile, die der Endlichkeit der Ressourcen und dem Recht der Natur endlich Rechnung tragen. 

Damit sind deutliche Veränderungen im jeweils eigenen Wirkungs- und Lebenskreis erforderlich. Zukünftig werden Verzicht auf Luxus und scheinbar wichtige Annehmlichkeiten, Änderung lieb gewordener Lebensgewohnheiten und Reduzierung des Konsumverhaltens vonnöten sein, um der Übernutzung natürlicher Ressourcen zu Lasten zukünftiger Generationen zu begegnen.  

Es gibt viel Umweltwissen in Deutschland, allein es fehlt an der sinnvollen Umsetzung und vor allem am persönlichen Verhalten. Sowohl privat als auch beruflich können insbesondere die Bürgerinnen und Bürger selbst für den Schutz von Umwelt, Natur und Klima aktiv werden, ohne auf immer neue Reglementierung durch den Staat zu warten oder sie herbeizurufen.

Gez. Wolfgang Gemba [32]


[1] Zu meiner Person:  Als ehemaliger Kreisbaurat für Bauen und Umwelt verfüge ich über langjährige und belastbare Erfahrungen und Ergebnisse zum Klimaschutz und weiß, was praktisch geht. Falls von Interesse, finden Sie am Ende nähere Ausführungen zu meinem Werdegang und meinen Erfahrungen im Bereich Umweltschutz und Klimaschutz.

[2] Peter Heller, „Über einen vergeblichen Versuch, den Treibhauseffekt zu widerlegen“; 24.01.2017

[3] Atmosphärenchemie; TU Braunschweig, Dr. R. Tuckermann; 2005/2006

[4] WIE GROSS IST EIGENTLICH DER CO2-KLIMAEINFLUSS? Von Dipl.-Ing. Peter Dietze, Vol. 39, 2018, Nr. 2

[5] Aloys Krause, „Faktencheck: Das große Geschäft mit der Klima-Hysterie„ , 20.06.2019

[6] Peter Dietze, „Wie groß ist eigentlich der CO2-Klimaeinfluss;

[7] Fritz Vahrenholt, „Wie Klimamodelle die Erderwärmung aufblasen“, 22.07.2019

[8] Lewis und Curry , „The Impact of Recent Forcing an Ocean heat Utake Data on Estimates of Climate Sensivity“, 09.04.2018

[9] Yue Dong, et. Al. , „Attributing Historical and Future Evolution of Radiative Feedbacks to Regional Warming Patterns using a Green’s Function Approach: The Preeminence of the Western Pacific“ 12.06.2019

[10] Richard Seager, „Strengthening tropical Pacific zonal sea surface temperature gradient consistent with rising greenhouse gases“, 24.06.2019

[11] Benny Peiser, „Von wegen Notstand. Es grünt auf der Welt“ 11.07.2019

[12] Sybille Acosta, „Wald als Klimaretter“, 11 2010

[13] ETH Zürich, „The global tree restoration potential“, 05.07.2019

[14] Dr. Jörn Peters , „Elefanten im Raum von Energiedebatten“ ,09.10.2017 und „Energiepolitischer Realismus bei Branchenvertretern, 19.05.2018 und „Ökologischer Realismus statt Energiewende – ein Gegenentwurf“, 25.04.2019

[15] BfN , „ErneuerbareEnergieReport2019“; 02 2019

[16] Die  Energiewende im Stromsektor:  Stand der Dinge 2018; Agora Energiewende Anna-Louisa-Karsch-Straße 2 | 10178 Berlin 149/01-A-2019/DE Veröffentlichung: Januar 2019

[17] https://sciencefiles.org/2018/12/13/10-milliarden-fur-entwicklungshilfe-an-china-diskriminierung-und-versteckte-subventionen/

[18] Berechnungen des Institut der Deutschen Wirtschaft IW; BDEW / IW Kurzbericht 1/2018

[19] BfN , „ErneuerbareEnergieReport2019“; 02 2019

[20] BfN , „ErneuerbareEnergieReport2019“; 02 2019

[21] https://www.anew-institute.com/de/wind-turbine-efficiency.html

[22]  Franz Trieb, Thomas Gerz, Mattias Geiger: DLR; ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 68. Jg. (2018) Heft 11

[23] Artenschutzreport des Bundesamtes für Naturschutz (BfN 2015)

[24] https://www.energylivenews.com/2019/02/21/wind-energy-12-eu-nations-failed-to-install-a-single-turbine-last-year

[25] https://ef-magazin.de/2019/07/10/15337-staatliche-misswirtschaft-im-energiesektor-oekohysterie-und-klimanotstand

[26] Peter Heller, „Klimaschutz ist das erfolgloseste Konzept der Gegenwart“, 22.03.2019

[27] Jürgen Stobbe, „Woher kommt der Strom“, 02.07.2019

[28] FAZ 02.07.2019

[29] Dr. Jörn Peters , „Elefanten im Raum von Energiedebatten“ ,09.10.2017 und „Energiepolitischer Realismus bei Branchenvertretern, 19.05.2018 und „Ökologischer Realismus statt Energiewende – ein Gegenentwurf“, 25.04.2019

[30] https://dual-fluid-reaktor.de/

[31] Analysis and Evaluation of the Dual Fluid Reactor Concept, Xiang Wang, Dissertation TUM, 20.01.2017

[32] Dipl.-Ing., Bauingenieur, Bauassessor, Kreisbaurat. a.D. für Bauen, Umwelt und Verbraucherschutz; Adresse: Waterkamp 24, 31234 Edemissen; Tel. 0152 2180 8554; E-Mail wolfgang.gemba@gmail.com