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Hüpfen für das Klima!

Diesen Freitag werde ich es auch tun: Hüpfen für den Klimaschutz!

Dumm nur, dass ich Rentner bin, und es keinen A…. interessieren dürfte, schulfrei kriege ich auch nicht. Ich werde zumindest was für meine Beweglichkeit tun.

Die schulschwänzenden klimarettenden Schüler werden von der Kanzlerin gelobt, „fortschrittliche“ Politiker wollen deshalb das Wahlalter auf 14 Jahre herabsetzen.

Zur Schule gehen, um was zu lernen ist anstrengend und verbraucht Energie.

Klima ist nicht gleich Wetter, sondern Klima beinhaltet alle Wetterzustände mindestens der 3 Jahrzehnte. Nicht nur Trump verwechselt Klima dauernd mit Wetter.

Ein gutes Klimas ist mir wichtig, vor allem in unserer Familie mit vier Kindern und 3 Enkeln.

Menschen in England und Deutschland meinen nun, dass  Kinder ein Verstoß gegen Klimaschutz sind. Soviel hüpfen kann ich gar nicht, um meine Nachkommen wieder gut zu machen.

Das ZDF betreibt auch Klimaschutz und hat für 53 Gigawattstunden „Grünen Strom“ bestellt, das entspricht dem Stromverbrauch von  Ennepetal mit 30.000 Einwohnern.  Angaben zum ZDF-Ökostrom sind nebulös, vermutlich ist es Strom aus Altanlagen. Damit kommt der Klimaschutz nicht voran, der braucht Neu-Anlagen-Zubau. „GRÜN-Framing“ macht sich aber gut für das ZDF.

Auch Kirche ist für Klimaschutz, ihr Konzept ist länger als das Neue Testament. Vielleicht kommen deswegen weggelaufene Gläubige zurück. Würde man Kirchen schließen und die Pastoren und Küster entlassen, die leere Kirchen behüten, würde auch CO2 eingespart.

Das Bundesumweltamt und Greenpeace möchten, dass wir langfristig Veganer werden. Esse ich Sauerkraut-Kartoffelpuffer mit Apfellauchgemüse und Thymian, sind das nur ca. 250 Gramm CO2 Emission pro Mahlzeit, das ist schon mal ein Anfang.

Ich finde Kohle auf meinem Konto gut und erschrak, als ich las, Deutschland steigt aus der Kohle aus. Es verabschiedet sich  langfristig von rd. 52 GigaWatt Kraftwerksleistung. Vorher bauen Indien und China 450 GigaWatt Kohlekraftwerksleistung aus.

Könnte sein, dass die Kraftwärmekoppelung des stillgelegten Kraftwerkparks hier zu Temperatursenkungen in so versorgten Wohnungen führt und ein schlechtes politisches Klima bei Wählern hervorruft.

Politiker in Berlin wollen, dass dort irgendwann kein Auto mehr fährt, der Berliner Flughafen ist Maßstabs bildend, da fliegt kein Flugzeug.

Die Hoffnung besteht, dass dann viele  MdB‘ s dort stranden und uns nicht mehr mit Sonntagsreden über Klimaschutz belästigen.

Vor 2 Jahrzehnten baute ich im Peiner Land für meine Familie ein Niedrigenergiehaus aus Holz mit Naturgarten, das trug zu Spott und Gelächter in der Bürgerfasnacht bei. Ich lache heute noch!

Bart ist in!

Früher galt ein Bart als Zeichen der Kraft und als Zierde der Männlichkeit.

Friedrich der Große war glattrasiert, Karl Marx und Friedrich Nietzsche nicht.

Mit der Hippie-Kultur war der Bart als Ausdruck von Individualität und Querdenkertum wieder ‘en vogue‘.
Hipster haben den Bart richtig nach vorn gebracht.

Es gibt viele Bartformen: Backenbärte, Schnurrbärte, Vollbärte, Kinnbärte, Jägerbärte, Mongolenbärte, Lehrerbärte und Kaiser-Wilhelm-Bärte.
Nicht zu vergessen Zappa-Bärte, Zuhälterbärte, Ziegenbärte und Pornobalken, vereinzelt Milchbärte.
Es gibt den 10-Tage-Bart und den 3-Tage-Bart, der soll der Hit bei Frauen sein, wegen der Kombination aus weicher Haut und kitzelnden Barthaaren.

Ich trage seit jeher Bart und habe verschiedene Formen ausprobiert.

Die interessantesten Rückmeldungen bekam ich mit dem Zappa-Bart.

Bei den Wikingern, von denen ich gem. jüngster DNA-Analyse zu knapp 30% abstammen soll, wurden längere Bärte am Kinn geflochten, das ist auch heute wieder ‘in‘. Ich habe das noch nicht ausprobiert, allerdings flocht mir jüngst meine Gattin grinsend einen Zopf im schulterlangen Haar.

Mein erster Chef, ein katholischer Ingenieur, kommentierte meinen Bart so: „Gott ließ ihn wachsen, und Sie ließen ihn stehen“, und verschwand grinsend.

Seit neuestem trage ich Vollbart inklusive „Kaiser-Wilhelm-Bart“.

Neulich sprach mich ein Bartträger darauf an, ich solle bei Bartmeisterschaften mitmachen, er habe einen Vizeplatz errungen und ich sei nicht chancenlos.

Sieger und ihre Prachtexemplare sind u.a. auf You-Tube zu bewundern.

Modezeitschriften zeigen mittlerweile häufiger bärtige Männer.

Eine psychologische Studie der University of Queensland soll belegen, dass Männer mit Bart die besseren Partner für langfristige Beziehungen sein sollen.

Meine 87-jährige Mutter meinte kürzlich, „Junge, der Bart macht Dich älter! Kannst Du den nicht weglassen?“. Sie schenkte mir ein aufwändiges Bart-Trimm-Set.

In Bartclubs herrscht das Motto: „Mit Bart, immer eine Haarlänge voraus“. Es stehen die Förderung natürlichen Bartwuchses, einschließlich der Hege und Pflege des Bartes im Mittelpunkt der haarigen Angelegenheiten.
Dort gibt es keine spöttischen Bemerkungen, man ist -wie beim Herrenbarbier- unter sich und wertschätzt einander.
Versteckter Konkurrenzdruck und Neidgefühle können nicht ausgeschlossen werden.

Wahrscheinlich handelt es sich hier jedoch um eins der letzten Refugien für echte Männer. Im Zeitalter der gendergerechten Neutralisierung von Mann und Frau ein an sich schützenswerter Biotop.

Da gehöre ich wohl auch hinein!

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